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Weiter Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ersichtlich. Es zeigen:
Fig. 1a bis 1d die grundsätzliche Funktionsweise des Reluktanzmotors in schematischer
Darstellung, Die Fig. 1a bis 1d zeigen einen Reluktanzmotor, der einen aus Metall und insbesondere Eisen bestehenden Rotor 11 aufweist, der auf einer nicht näher dargestellten Achse 13 angebracht und über diese drehbar gelagert ist. Auf seiner Umfangsfläche ist der Rotor 11 mit gleichmäßig verteilten Zähnen 15 versehen, wobei die Breite ZB der Zähne 15 der Breite ZL der zwischen aufeinanderfolgenden Zähnen ausgebildeten Zahnlücken 15a entspricht. Nahe der Umfangsfläche des Rotors 11 ist eine einen Stator 12 bildende Erregerspule 14 angeordnet, die eine U-förmige Gestalt besitzt, wobei ihre freien Schenkel 14a und 14b dem Rotor 11 zugewandt sind. Die Schenkel 14a und 14b sind in nicht dargestellter Weise umwickelt und bilden somit Spulen. Wenn die Wicklungen von Strom durchflossen sind, stellt sich ein Magnetfeld ein, wobei einer der Schenkel den Nordpol und der andere Schenkel den Südpol bildet. Die Stärke des möglichen Magnetfeldes ist durch die Strichstärke der schematisch dargestellten Magnetfeldlinie M angedeutet. |
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